Dieses Jahr wollten wir ein bisschen mehr Auswahl bei den Workshops ermöglichen. Wir haben dies durch zwei Workshop-Blöcke gelöst. Ihr könnt euch entweder einen Workshop aus jeweils einem Block suchen oder entscheidet euch nur für einen Block. Diese Auswahl könnt ihr in der Registrierung treffen und euch so euren persönlichen Swinging Weekender zusammenstellen! 

In der Workshopübersicht findet ihr kurze Levelbeschreibungen. 
Bitte ordnet euch realistisch zu, falls ihr Fragen habt, dann meldet euch einfach gerne!

1. Block - Solo Workshops

Scat & Swing
 -Warteliste-

keine Vorkenntnisse nötig                

Solo Jazz: Rhythm in 
Movement

Basic Solo Jazz Moves vorausgesetzt

Solo Jazz: Travelling back in Time

Basic Solo Jazz Moves sind vorteilhaft 

2. Block - Lindy Hop Workshops

Lindy Hop 
Beg./Interm.

Du kennst die Grundschritte und klassischen Figuren im 8- und 6-count, gehst gerne zu Socials und probierst dich in Improvisation. 

Lindy Hop
Intermediate
-fast voll!-

Du tanzt schon eine Weile, kannst den Swing Out, Charleston, versch. Variationen von Moves im 6- und 8-count. Du gehst regelmäßig auf Socials/Festivals, fühlst dich sicher auf der Tanzfläche und improvisierst gerne. 

Lindy Hop 
Advanced

Lindy Hop ist ein fester Bestandteil deines Lebens. Du tanzt seit mehreren Jahren, bist regelmäßig auf Socials, Festivals und Workshops unterwegs und fühlst dich auf der Tanzfläche zu Hause. Du improvisierst und experimentierst gern, spielst mit Rhythmus, Dynamik und Struktur – und kehrst dabei immer wieder bewusst zu den Basics zurück.

Beschreibung der Workshops

Scat & Swing: 
Shoo-bee-doo, 
Ba-dap & Groove

-Warteliste!-

In diesem Workshop darf gescattet, gelacht und getanzt werden, denn Scat ist nicht nur Klang, sondern Rhythmus, Bewegung und pures Spiel mit der Musik.

Wir nutzen bekannte Scat-Silben, um Rhythmen hörbar zu machen, sie zu zerlegen, neu zusammenzusetzen und direkt in den Körper zu schicken. Die Stimme kommt mit auf die Tanzfläche: als Metronom, als Kommentar, als spontane Idee. Wir arbeiten mit Swing-Rhythmen. Dabei erkunden wir, wie Scatten hilft, Groove zu finden, Akzente gemeinsam zu setzen und Rhythmus miteinander zu teilen, mal ernsthaft und mal verspielt,

In diesem Workshop:
Scatten wir laut (und manchmal schräg)
Spielen wir mit Groove im Solo und im Paar
Tanzen wir Rhythmus, statt ihn nur zu zählen

Solo Jazz: Rhythm in Movement
 

In diesem Solo Jazz Workshop dreht sich alles um Movement, Rhythmus und Groove im Social-Dance-Kontext.
Wir arbeiten mit authentischen Bewegungen des Solo Jazz und erforschen auch, wie Musik den Körper ganz intuitiv in Bewegung bringt. Der Fokus liegt darauf, Rhythmen durch den ganzen Körper fließen zu lassen, mit ihnen zu spielen und sich frei und individuell auszudrücken.
Dieser Workshop lädt dazu ein, Bewegung und Musik zu genießen, den eigenen Groove zu entdecken und den Tanz wirklich abzufeiern – auch ohne Tanzpartner*in.

Solo Jazz: 
Travelling back in Time

In dieser Special Class begeben wir uns auf eine kleine Zeitreise und widmen uns den Clips der Tänzer*innen der 30er und 40er Jahre, die den Lindy Hop und Solo Jazz, wie wir ihn heute kennen, mitbegründet haben.

Wir schauen uns ikonische Moves und Techniken legendärer Tänzer*innen wie Mabel Lee, The Nicholas Brothers und Rubberneck Holmes an und beschäftigen uns damit wir, wie wir diese in unseren eigenen Tanz einbauen können.

Lindy Hop 
Beg./Int.

Du kennst die Grundschritte und klassischen Figuren im 6- und 8-Count, gehst gern zu Socials und hast Lust, dich beim Tanzen auszuprobieren. In diesem Workshop festigen wir die Basics, bringen mehr Sicherheit in bekannte Figuren und geben dir einfache Tools für Improvisation und Musikalität. 

Lindy Hop 
Intermediate

-fast voll!-

Du tanzt schon eine Weile, kannst den Swing Out, Charleston, versch. Variationen von Moves im 6- und 8-count. Du gehst regelmäßig auf Socials/Festivals, fühlst dich sicher auf der Tanzfläche und improvisierst gerne. 

Lindy Hop 
Advanced

Lindy Hop ist ein fester Bestandteil deines Lebens. Du tanzt seit mehreren Jahren, bist regelmäßig auf Socials, Festivals und Workshops unterwegs und fühlst dich auf der Tanzfläche zu Hause. Du improvisierst und experimentierst gern, spielst mit Rhythmus, Dynamik und Struktur – und kehrst dabei immer wieder bewusst zu den Basics zurück.

Trainer

Jonathan

Solo Jazz: Rhythm in Movement 
& Lindy Hop Advanced & DJ 

Jonathan wuchs umgeben von Musik auf und entwickelte schon früh eine große Leidenschaft für Jazz – sehr zur Verwirrung seiner Gleichaltrigen, die mit Art Tatum oder Erroll Garner nicht viel anfangen konnten. Als Pianist faszinierte ihn vor allem die Improvisation im Jazz, wobei er sich stark von Künstlern der 1940er- und 1950er-Jahre inspirieren ließ.Viele Jahre später entdeckte Jonathan eher zufällig eine Lindy-Hop-Szene in seiner Studienstadt Saarbrücken. Paartanz fühlte sich zunächst völlig fremd an, doch schnell wurde er zu einem aktiven Social Dancer: Er besuchte so viele Kurse und Partys wie möglich – und tut das bis heute.
Was Jonathan am Swingtanz am meisten liebt, sind die Freiheit der Bewegung, die Musikalität, die Verbindung und die geteilten Momente mit einer Tanzpartner*in, das Gefühl von Präsenz, die Herzlichkeit der Community und natürlich die großartigen Partys.

Chiara

Lindy Hop Advanced

Tanzen war schon immer ein Teil meines Lebens. Im Laufe der Jahre habe ich verschiedene Stile wie Ballett, Hip-Hop, Salsa und Samba ausprobiert, die mir neue Wege gezeigt haben, mich mit Musik und Bewegung zu verbinden. Als ich Lindy Hop entdeckt habe, hat sich für mich eine ganz neue Welt aufgetan, in der ich den Alltag hinter mir lassen und einfach den Moment genießen kann. Am meisten an Lindy Hop liebe ich, wie sehr dieser Tanz Menschen zusammenbringt. Durch ihn habe ich so viele wunderbare Menschen aus aller Welt kennengelernt, mit denen ich nicht nur Schritte teile, sondern auch Freude und Verbundenheit. Für mich geht es nicht nur darum, neue Moves zu lernen, sondern um das Gefühl, das Erkunden der Musik und das Erschaffen von Momenten, die Menschen näher zusammenbringen.

Julia

Scat & Swing
& Lindy Hop Beginner/Intermediate

Seit rund 15 Jahren tanze ich Lindy Hop, meistens mit einem breiten Grinsen im Gesicht und sehr wahrscheinlich mit Geräuschen. Rhythmus, Groove und das Spiel mit der Musik sind das, was mich antreibt, und meine Stimme ist dabei fast immer mit auf der Tanzfläche.

Scatting gehört für mich ganz selbstverständlich zum Tanz. Es hilft, Musik hörbar zu machen, Rhythmus zu greifen und Bewegung direkt aus dem Klang entstehen zu lassen. Ich liebe das Verspielte im Swing, dieses Hin und Her zwischen Fokus und Loslassen, zwischen Ernsthaftigkeit und Albernheit.

Gleichzeitig ist mir wichtig, dass jeder Körper anders tanzt. Nicht alle hören Musik gleich, nicht alle bewegen sich gleich und genau darin liegt für mich die Schönheit. Es geht nicht darum, etwas „richtig“ zu machen, sondern den eigenen Zugang zu finden und ihn im Tanz auszuprobieren.

Swing ist für mich Groove und Leben pur: manchmal tief und konzentriert, manchmal befreiend, manchmal einfach ein Ort, um kurz alles andere auszublenden. Genau diese Energie bringe ich mit, neugierig, verspielt und mit viel Lust am gemeinsamen Tanzen.

Alexandra

Scat & Swing

Alexandra fand über den Lindy Hop zum Jazz und liebt daran vor allem eins: Improvisation, Spontanität & die Freude am Ausdruck. Scat – die improvisierte Gesangsform des Jazz – ist für sie dabei eine Spielwiese für Rhythmus & Groove. Mit ihrem Background in Gestalttherapie öffnet Alexandra einen Raum, in dem Ausdruck, Bewegung und Stimme zusammenkommen - spielerisch, lebendig und mit einer großen Portion Freude an Musik, Bewegung und gemeinsamem Groove. 

Kevin

Solo Jazz: Travelling back in Time
& Lindy Hop Intermediate 

Kevin begann 2016 zu tanzen, als er sich der lokalen Saarbrücker Lindy Hop Szene angeschlossen hat. In erster Linie interessiert er sich für Oldschool Lindy Hop und andere charakteristische Tänze der 1930er bis 1950er Jahre, wie Mambo, Blues und Bebop. Da er sich selbst in erster Linie immer als Schüler und sieht, teilt er in seinen Unterrichtsstunden gerne Erfahrungen und Erkenntnisse aus seinem eigenen Weg und möchte seine Schüler:innen dazu inspirieren, aus eigener Initiative tiefer in den Tanz einzutauchen.

Lotte

Solo Jazz: Travelling back in Time
& Lindy Hop Intermediate 

Schon früh von Musik und Bewegung angezogen, fand Lotte 2018 im Lindy Hop den Tanz, der sie am meisten inspirierte. Zuhause in Berlin versteht sie sich vor allem als Social-Tänzerin. Mit einem tiefen Respekt zur afro-amerikanischen Kultur ist ihr Tanzen geprägt durch Improvisation, Connection und Spaß auf der Tanzfläche. Sie legt Wert auf Individualität und motiviert ihre Studierenden Muster aufzubrechen, um neue Erfahrungen sammeln zu können.

Credits: Rebekka Eversmann

Fritzi

Lindy Hop Beginner/Intermediate

Schon immer tanzend durchs Leben gewandelt und seit 2017 mit Swing im Ohr, in den Beinen und vor allem im Herzen – ohne geht es für mich nicht mehr. Swing bedeutet für mich Lebensfreude, Bauchkribbeln und Verbindung: zu mir selbst, so wie zu anderen Menschen. Gleichzeitig lässt er Raum für Individualität, Ausprobieren und Entfaltung. Nachdem ich in verschiedenen Städten gelebt und getanzt habe, fehlte mir Swing in Schwerin – also habe ich vor rund zwei Jahren begonnen, hier meine Leidenschaft für den Tanz weiterzugeben. Dabei ist mir wichtig, Räume für gemeinsame Momente zu öffnen und durch Musik und Bewegung in Begegnung zu kommen – ohne Druck und ohne Anspruch auf Perfektion.

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